ÿþ<html> <head> <meta http-equiv="content-type" content="text/html;charset=ISO-8859-1"> <title>Arbeitskreis Politik und Geschlecht</title> <script>top.document.title = document.title;</script> <style type="text/css"> <!-- body { margin-top:0; margin-bottom:100px; margin-left:0px; margin-right:0px; } p, body,td { font-size:9pt; line-height: 11pt; font-family: Arial, Helvetica, Geneva; color:#000000;} strong { font-size:15pt; line-height: 18pt; font-family: Arial, Helvetica, Geneva; color:#2d3745;} b { font-size:10pt; line-height: 12pt; font-family: Arial, Helvetica, Geneva; color:#1b1b1b;} h3 { font-size:12pt; line-height: 15pt; font-family: Arial, Helvetica, Geneva; color:#2d3745;} //--> </style> <!--link rel=stylesheet type="text/css" href="003.css"--> <script type="text/javascript"> <!-- if(self == top) {window.location.href = 'index.html?'+self.location.href;}; //--> </script> </head> <body bgcolor=D2C8BA> <center> <table width=90% height=120> <td align=left valign=middle> <!-- <strong>Arbeitskreis Politik und Geschlecht</strong> <br>in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft <br> //--> <br><strong>Die Buchreihe des AK-Politik und Geschlecht</strong><br><hr> </td></tr></table> <table width=90%><tr><td valign=top> <p> Die Buchreihe des Arbeitskreises  Politik und Geschlecht erscheint im Barbara Budrich Verlag. In der Reihe werden unter der Regie des Arbeitskreises Bücher zur feministischen Politikwissenschaft veröffentlicht. Gewünscht sind Manuskripte zu verschiedenen Themenfeldern und/oder feministisch-politikwissenschaftlichen Theorien und Ansätzen, die neue Erkenntnisse für die feministische Politikwissenschaft bieten und einen Beitrag zu aktuellen Diskussionen leisten. Wir veröffentlichen Dissertationen, Monographien und Sammelbände. </p><p> Wir freuen uns auf Eure/Ihre Buchprojekte und nehmen gerne fertige Manuskripte, aber auch Abstracts oder Konzeptpapiere zu einer Buchidee entgegen. </p><p> <!-- Kontakt: <a href=mailto:guelay.caglar@gender.hu-berlin.de>guelay.caglar@gender.hu-berlin.de</a> //--> Kontakt: ina.kerner[at]sowi.hu-berlin.de </p><hr> <h3>Aktuelles</h3> <br> Wir planen innerhalb der AK-Reihe eine Serie mit dem Arbeitstitel  AK-Kompakt herauszugeben: In dieser Serie sollen Bücher in zentrale Forschungsbereiche und Theoriedebatten der feministischen Politikwissenschaft einführen. Gewünscht sind Monographien, die entweder hauptsächlich Theoriediskussionen in den Mittelpunkt stellen (z. B.  Politische Theorie und Geschlecht ,  Theorien Internationaler Beziehungen und Geschlecht ,  Institutionentheorien und Geschlecht , etc.) und/oder konkrete Politikfelder und Organisationen in den Blick nehmen (z. B. Außen- und Sicherheitspolitik, Sozialpolitik, Migrationspolitik, Europäische Union, etc.). </p><p> Wir freuen uns auf Anregungen von Euch/Ihnen und auf Vorschläge für Buchmanuskripte. </p><hr><p> <h3>In Bearbeitung:</h3> </p><p> <b>Degener, Ursula: Konvergenz der Geschlechterregime? Rentenreformpolitiken in Deutschland und Schweden. Opladen und Farmington Hills: Barbara Budrich Verlag (erscheint 2011) </p><p> Gülay Çalar/Castro Varela, María Do Mar/Schwenken, Helen (Hrsg.): <br> Geschlecht - Macht - Klima. Feministische Perspektiven auf Klima, gesellschaftliche Naturverhältnisse und Gerechtigkeit. <br>Opladen und Farmington Hills: Barbara Budrich Verlag (erscheint im Herbst 2011) </b></p><hr><p> <h3>Bislang sind in dieser Reihe erschienen:</h3> </p><p> <table cellpadding=5><tr><td> <img src= bd_21.jpg width=150></td><td> <b>Auth, Diana/Buchholz, Eva/Janczyk, Stefanie (Hrsg.) (2010):<br> Selektive Emanzipation. Analysen zur Gleichstellungs- und Familienpolitik <br>(Politik und Geschlecht, Bd. 21), Opladen, Farmington Hills: Barbara Budrich Verlag </b> <br><br> Die AutorInnen reflektieren Gleichstellungs- und Familienpolitik der Großen Koalition sowie anderer ost- und westeuropäischer Länder aus feministischer Perspektive. Die gleichstellungspolitisch umstrittenen Wirkungen der aktuellen Familienpolitik, die von einem "soften" Randbereich zu einem zentralen Feld in der Sozialpolitik avanciert ist, werden ebenso in den Blick genommen wie die Gleichstellungspolitik, die - so die vielfach geäußerte Kritik - zu einem 'Nebenprodukt' der Familienpolitik verkommen sei. <br> Das Buch kann beim <a href="http://www.budrich-verlag.de" target=neu>Barbara Budrich Verlag</a> bestellt werden. </td></tr></table> </p><hr><p> <table cellpadding=5><tr><td> <img src= Band_20.jpg width=150></td><td> <b>Narewski, Ringo (2008): <br> John Stuart Mill und Harriet Taylor Mill. Leben und Werk <br>(Politik und Geschlecht; Bd. 20), Wiesbaden: VS Verlag.</b><br> <br> Die Frage der Gleichberechtigung der Geschlechter ist auch immer eine Frage nach Vorbildern dafür; nach Frauen und Männern, die vorgemacht haben, welche Formen des Zusammenlebens möglich sind, die frei von Unterdrückung und in Anerkennung der Individualität des Anderen Gleichberechtigung zur Alltäglichkeit werden ließen. Dieses Buch zeichnet den ungewöhnlichen Weg nach, den Mill und Taylor Mill einschlugen. Es schildert wichtige Lebensabschnitte, analysiert und diskutiert die Entwicklung ihrer politischen Ideen und sucht durch textanalytische Vergleiche nach Hinweisen auf Umfang sowie Bedeutung des gemeinsamen Schaffens. </td></tr></table> </p><hr><p> <table cellpadding=5><tr><td> <img src= bd_19.jpg width=150></td><td> <b>Brabandt, Heike/Roß, Bettina/Zwingel, Susanne (Hrsg.) 2008:<br> Mehrheit am Rand? Geschlechterverhältnisse, globale Ungleichheit und transnationale Handlungsansätze <br>(Politik und Geschlecht; Bd. 19), Wiesbaden: VS Verlag. </b> <br><br> Prekarisierung, Verelendung und Armut sind zu den Schlagwörtern der politischen Debatte des frühen 21. Jahrhunderts geworden. Während in den 1990er Jahren über die Feminisierung von Armut im Globalen Süden diskutiert wurde, ist die Armut zwischenzeitlich in den Ländern des Globalen Nordens angekommen. Ziel des Buches ist es, diese komplexen Wandlungsprozesse in den Bereichen Arbeit, Migration und Sicherheit aus einer Geschlechterperspektive zu untersuchen und dabei nach Möglichkeiten der politischen Teilhabe zu fragen. </td></tr></table> </p><hr><p> <table cellpadding=5><tr><td> <img src= bd_18.jpg width=150></td><td> <b>Degener, Ursula/ Rosenzweig, Beate (Hrsg.) 2006:<br> Die Neuverhandlung der sozialen Gerechtigkeit  feministische Analysen und Perspektiven. Wiesbaden. Bd. 18</b><br><br> Soziale Gerechtigkeit wird aktuell in Politik und Politikwissenschaft neu verhandelt. Dabei wird die Kategorie Geschlecht weitgehend vernachlässigt. Dieser Band analysiert die politikwissenschaftliche und philosophische Theoriedebatte aus feministischer Perspektive und fragt nach den Auswirkungen globaler politischer sowie sozioökonomischer Transformationsprozesse auf die Geschlechterverhältnisse. </td></tr></table> </p><hr><p> <table cellpadding=5><tr><td> <img src= bd_16.jpg width=150></td><td> <b>Roß, Bettina (Hrsg.) 2004: <br> Migration, Geschlecht und Staatsbürgerschaft. Weiterdenken für antirassistische, feministische Politik/-wissenschaft. Opladen. Bd. 16</b><br><br> Aspekte des Zusammenwirkens von rassistischen und sexistischen Diskriminierungen werden von WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen und ExpertInnen aus den Bereichen feministische Theorie, Frauenbewegung, Anti-Diskriminierungsarbeit und Interkulturalität diskutiert. Sie beschäftigen sich dabei u.a. mit den Themen: Vorurteile bei der Arbeit, Bevölkerungspolitik, Frauenhandel, Asyl, Integrationspolitik, Konstruktion von Geschlecht und Ethnizität und vor allem mit möglichen Wegen,  ohne Angst verschieden sein... zu können. </td></tr></table> </p><hr><p> <b>Harders, Cilja/Kahlert, Heike/Schindler, Delia (Hrsg.) 2005: <br> Forschungsfeld: Politik. Einführung in geschlechtskritische Methodologien und Methoden in den Sozialwissenschaften. Bd. 15.</b><br><br> Das Buch bietet aus geschlechtskritischer Perspektive einen fundierten Überblick über die zentralen methodologischen und methodischen Debatten in den Sozialwissenschaften,die Politik und politisches Handeln ins Zentrum stellen. </p><hr><p> <b>Rudolph, Clarissa/Schirmer, Uta 2004:<br> Gestalten oder verwalten? - Kommunale Frauenpolitik zwischen Verrechtlichung, Modernisierung und Frauenbewegung. Bd. 14</b><br> <br> Die Untersuchung zeigt die Einflussmöglichkeiten und Handlungsspielräume kommunaler Frauenpolitik sowie die Widerstände dagegen auf und analysiert die Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen wie z.B. zunehmende Verrechtlichung, Verwaltungsreform und die Situation der Frauenbewegung. </p><hr><p> <b>Henninger, Annette/Ostendorf, Helga (Hrsg.) 2005: <br> Die politische Steuerung des Geschlechterregimes. Beiträge zur Theorie politischer Institutionen. Bd. 13. </b><br> <br> Das Buch versammelt Beiträge zum Erklärungsgehalt des politikwissenschaftlichen Neuen Institutionalismus im Bereich der Gleichstellungspolitik und unterzieht vorliegende Ansätze und Theorien einer kritischen Revision. Es zeigt neue Wege institutionalistischer Forschung auf und gibt gleichzeitig frauenpolitischen PraktikerInnen Hinweise, wo Barrieren bestehen und wie diese abgebaut werden können. </p><hr><p> <b>Kahlert, Heike 2003:<br> Gender Mainstreaming an Hochschulen. Anleitung zum qualitätsbewussten Handeln. Bd. 12</b><br> <br> Am Beispiel der geplanten Fusion der Universitäten-Gesamthochschulen Essen und Duisburg liefert das Buch einen informativen Überblick über die Diskussion zur Gleichstellung der Geschlechter und zeigt exemplarisch Gestaltungsansätze für Gender Mainstreaming auf. </p><hr><p> <b>Krause, Ellen 2003:<br> Einführung in die politikwissenschaftliche Geschlechterforschung. Bd. 11</b><br> <br> Der Band gibt Auskunft über<br> - Grundbegriffe, Strömungen, Theorieansätze,<br> - wichtige Autorinnen/Klassische Texte<br> - Teilbereiche der Politikwissenschaft<br> - Aktuelle Debatten.<br> Er ist allen Studentinnen sehr zu empfehlen! </p><hr><p> <b>Bock, Stephanie 2002:<br> Regionale Frauennetzwerke: Frauenpolitische Bündnisse zwischen beruflichen Interessen und geschlechterpolitischen Zielen. Bd. 10</b><br> <br> Im Mittelpunkt des Buches steht die Analyse spezifischer Stärken und Schwächen regionaler Frauennetzwerke, definiert als regionale Bündnisse unterschiedlicher frauen- und geschlechterpolitischer Akteurinnen. Diese Untersuchung der Netzwerkstrukturen umfasst zwei Zielrichtungen: Die Erste richtet sich mit Blick auf die Binnenstruktur, auf das soziale Netz bestehend aus Einzelakteurinnen. Dieses informelle Netzwerk wirkt sozial und unterstützend. Die Zweite betrifft eine Betrachtung des Netzwerks als kollektivem Akteur, der über gemeinsame Strategien verfügt und sich aktiv auf der Grundlage eines feministischen Politikverständnisses in die regionalen Entwicklungs- und Politikprozesse einmischt. Die spezifischen Qualitäten regionaler Frauennetzwerke werden erst in einer Betrachtung des Wechselverhältnisses beider Dimensionen sichtbar. </p><hr><p> <b>Dackweiler, Regina-Maria 2002:<br> Wohlfahrtsstaatliche Geschlechterpolitik in Österreich - Arena eines widersprüchlich organisierten Geschlechter-Diskurses. Bd. 9</b><br> <br> Aus Interviews mit männlichen Personalverantwortlichen zu Gleichstellungsinitiativen wird im Buch herausgearbeitet, dass der österreichische Wohlfahrtsstaat mit dafür verantwortlich ist, dass Frauen weiterhin am Arbeitsmarkt benachteiligt werden: Frauen werden zwischen Familie und Beruf gesehen, Männer hingegen als ausschließlich für den Beruf verfügbar. </p><hr><p> <b>Auth, Diana 2002:<br> Wandel im Schneckentempo. Arbeitszeitpolitik und Geschlechtergleichheit im deutschen Wohlfahrtsstaat 2001. Bd. 8</b><br> <br> Untersuchung über den Zusammenhang von Arbeitszeit, Geschlechterverhältnis, Arbeitszeit und Wohlfahrtsstaat. Analysiert werden die Struktur des Politikfeldes Arbeitszeitpolitik und die geschlechtsspezifischen Auswirkungen arbeitszeitpolitischer Maßnahmen in der Arbeitsmarkt-, Sozialversicherungs- und Familienpolitik. Die Bedeutung der staatlichen Steuerung beim Wandel von der Alleinverdienerehe zur Versorgerehe wird aufgezeigt. </p><hr><p> <b>Niekant, Renate/Schuchmann, Uta (Hrsg.) 2003:<br> Feministische ErkenntnisProzesse. Zwischen Wissenschaftstheorie und politischer Praxis. Bd. 7</b><br> <br> Das Buch gibt Einblicke in aktuelle feministische erkenntnistheoretische und politische Praxen rund um das Phänomen Frauen-Wissen-Wissenschaft sowie in den Kontext Herrschaft-Rationalität-Wissen. </p><hr><p> <b>Harders, Cilja/Roß, Bettina, (Hrsg.) 2002: <br> Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden: Perspektiven der feministischen Analyse internationaler Beziehungen. Bd. 6</b><br> <br> Die Einbeziehung von Frauen in Armeen, die Geschlechterregime in Krieg und Frieden sowie Perspektiven der Krisenbewältigung unter Einbezug der Geschlechterperspektive stehen im Zentrum dieses Buches. Im Einzelnen werden Konzeptionen von Krieg und Frieden, Frauen und Männer als AkteurInnen im Krieg sowie die Geschlechterverhältnisse in Nachkriegs- und Vorkriegssituationen in internationaler Perspektive untersucht.* </p><hr><p> <b>Geißel, Brigitte/Seemann, Birgit (Hrsg.) 2001: <br> Bildungspolitik und Geschlecht. Ein europäischer Vergleich. Bd. 5</b><br> <br> Die Bildungspolitik in Westeuropa wird aus der Genderperspektive beschrieben. Der Schwerpunkt liegt auf den Institutionen Schule, Berufliche Bildungseinrichtungen und Hochschule. </p><hr><p> <b>Henninger, Annette 2000:<br> Frauenförderung in der Arbeitsmarktpolitik. Feministische Rückzugsgefechte oder Zukunftskonzept? Bd. 4</b><br> <br> Das Buch untersucht die Umsetzung von Frauenförderung in der Arbeitsmarktpolitik. Die Autorin richtet den Blick kritisch auf Problemwahrnehmung und Handlungsstrategien der politischen Akteurinnen. Ziel der Analyse ist es, frauenpolitische Selbstbehinderungen zu überwinden und zukunftsweisende Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. </p><hr><p> <b>Holland-Cunz, Barbara/Ruppert, Uta (Hrsg.) 2000:<br> Frauenpolitische Chancen globaler Politik. Verhandlungserfahrungen im internationalen Kontext. Bd. 3</b><br> <br> Expertinnen internationaler Frauenpolitik aus Brasilien, Südafrika, USA, Ost- und Westeuropa beleuchten in diesem Band die feministischen Herausforderungen aktueller Prozesse und Diskussionen globaler Politik. Global Governance als Konzept steht dabei ebenso auf dem Prüfstand wie frauenpolitisch bedeutsame internationale Ereignisse und Entwicklungen der letzten Jahre. Unterschiedliche Systeme und Verfahren internationaler Verhandlungen werden auf ihre spezifischen frauenpolitischen Chancen hin verglichen. </p><hr><p> <b>von Wahl, Angelika 1999: <br> Gleichstellungsregime. Berufliche Gleichstellung von Frauen in den USA und in der Bundesrepublik Deutschland. Bd. 2</b><br> <br> Das Buch analysiert vergleichend deutsche und amerikanische Gleichstellungspolitik für Frauen. Analog zu den Ansätzen aus der Sozialstaatsregime-Debatte, wird untersucht, inwiefern die berufliche Gleichstellung bestimmten liberalen bzw. konservativen Policymustern folgt. Die theoretische Frage ist, wieso ein traditionell  schwacher Staat, wie die USA, eine  stärkere Gleichstellungspolitik entwickelt hat als die Bundesrepublik Deutschland, die sonst eine lange Geschichte staatlicher Eingriffe in den Arbeitsmarkt aufweist. Welche Bedeutung haben das politische Regime, die Ausrichtung des Arbeitsmarktes sowie die Ideologie und Mobilisierung sozialer Bewegungen, insbesondere der Frauenbewegung? </p><hr><p> <b>Bauhardt, Christine/von Wahl, Angelika (Hrsg.) 1999: <br> Gender and Politics. "Geschlecht" in der feministischen Politikwissenschaft. Bd. 1 </b><br> <br> Zentrales Erkenntnisinteresse des Buches ist die Frage nach feministisch-politischem Handeln in vergeschlechtlichten gesellschaftlichen Kontexten: 1. Wer ist das Subjekt feministischer Politik, wenn sich die Kategorie  Frau als eine Konstruktion erweist? 2. Welche erkenntnistheoretischen Weiterungen erlaubt der dekonstruktive Blick auf die Selbstverständlichkeit des weiblichen Subjekts? 3. Wo und wie wird im politischen Handeln von AkteurInnen und Institutionen  die Frau (re-)konstruiert? Der Band vereint sowohl handlungstheoretisch als auch strukturtheoretisch argumentierende Ansätze und versteht sich als Beitrag zu einer reflektierten Neubestimmung feministisch-politologischer Theorie und Praxis. </p><hr> <h3>Vor dem Wechsel zum Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften (vormals Leske + Budrich) wurden die Arbeiten des AK im Campus-Verlag, Frankfurt/New York (www.Campus.de ), in der Reihe "Politik der Geschlechterverhältnisse" veröffentlicht:</h3><br> <p> <b>Bd. 12: <br> Abels, Gabriele/Sifft, Stefanie (Hrsg. 1999):<br> Demokratie als Projekt - Feministische Kritik an der Universalisierung einer Herrschaftsform.<br> <br> Bd. 8: <br> Kreisky, Eva/Sauer, Birgit (Hrsg. 1997):<br> Das geheime Glossar der Politikwissenschaft. Geschlechtskritische Inspektion der Kategorien einer Disziplin.<br> <br> Bd. 7: <br> Penrose, Virginia/Rudolph, Clarissa (Hrsg. 1996): <br> Zwischen Machtkritik und Machtgewinn. Feministische Konzepte und politische Realität. <br> <br> Bd. 6: <br> Lemke, Christina/Penrose, Virginia/Ruppert, Uta (Hrsg. 1996):<br> Frauenbewegung und Frauenpolitik in Osteuropa.<br> <br> Bd. 5: <br> Kulawik, Teresa/Sauer, Birgit (Hrsg. 1996): <br> Der halbierte Staat. Grundlagen feministischer Politikwissenschaft.<br> <br> Bd. 4: <br> Kreisky, Eva/Sauer, Birgit (Hrsg. 1995):<br> Feministische Standpunkte in der Politikwissenschaft. Eine Einführung.<br> <br> Bd. 3: <br> Biester, Elke/Holland-Cunz, Barbara/Sauer, Birgit (Hrsg. 1994):<br> Demokratie oder Androkratie? Theorie und Praxis demokratischer Herrschaft in der feministischen Diskussion.<br> <br> Bd. 2: <br> Biester, Elke/Holland-Cunz, Barbara/Jansen, Mechthild M./Maleck-Lewy, Eva/Ruf, Anja/Sauer, Birgit (Hrsg. 1994): <br> Das unsichtbare Geschlecht der Europa. Der europäische Einigungsprozeß aus feministischer Sicht.<br> <br> Bd. 1: <br> Biester, Elke/Holland-Cunz, Barbara/Maleck-Lewy, Eva/Ruf, Anja/Sauer, Birgit (Hrsg. 1994): <br> Gleichstellungspolitik - Totem und Tabus. Eine feministische Revision.<br> <br> </b> <hr> <h3>Als erste,  graue Publikation erschien als Resultat der Gründung des AK:</h3> <b>Elke Biester, Brigitte Geißel, Sabine Lang, Birgit Sauer, Petra Schäfter, Brigitte Young (Hrsg. 1992): </b><br><br>Staat aus feministischer Sicht. Dokumentation des workshops der ad-hoc-Gruppe "Politik und Geschlecht" in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) anläßlich des 18. Wissenschaftlichen Kongresses der DVPW, Oktober 1991. Berlin (Otto-Suhr-Institut). <br></p> </td></tr></table> </body> </html>