Arbeitskreis Politik und Geschlecht

in der

Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft



Archiv

Tagungen des AK Politik und Geschlecht

Tagungsprogramm 2007
Tagungsprogramm 2006
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Tagungsprogramm 2004
Tagungsprogramm 2003
Tagungsprogramm 2002
Tagungsprogramm 2001
Tagungsprogramm 2000



Programm der diesjährigen Jahrestagung des AK „Politik und Geschlecht“ in der DVPW

Öffnung der Wissenschaft? Stand und Perspektiven der Hochschulreform

Gießen, vom 09. bis 11. November 2007
Tagungsort: Gästehaus der Universität Gießen      (128 KB)

PLAKAT  (155 KB)

Freitag, 9. November 2007

bis 17.30

Anreise

18.00

Begrüßung

18.30

Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel, Dortmund: Geschlechterpolitik am Ende? Zur Relevanz der Geschlechterperspektive in den aktuellen Steuerungsprozessen der Hochschulreform


anschließend Diskussion und gemeinsames Abendessen


Samstag, 10. November 2007

Mehr Geschlechtergerechtigkeit im Zuge der Hochschulreform?

9.30


Renate Niekant M.A., Gießen, Dr. des. Alexandra Scheele, Potsdam:

Einstieg in das Tagungsthema

10.00


Dr. Heike Kahlert, Rostock: Wissenschaftskarrieren an Universitäten im Wandel – Zwischenbilanz zum Hochschulreformprozess

10.30

Dr. Beate Kortendiek, Dortmund: Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge

11.00

Kaffeepause

11.30

Dr. Michaela Kuhnhenne, Oldenburg: Studiengebühren, Arbeitsmarkt und Studienfachwahl

13.00

Mittagspause und Nachwuchscafé


Hochschulreform und soziale Gerechtigkeit – bessere Perspektiven für den Nachwuchs?

14.30

Dr. Antonia Kupfer, Linz: Hochschulreform und soziale Gerechtigkeit – theoretische Perspektiven

15.00

Stefanie Geyer, Berlin/Dipl. Pol. Julia Graf, Marburg: Reformen für mehr Gerechtigkeit? Kritische Einwände aus feministischer Sicht

15.30

Kaffeepause und Fortsetzung Nachwuchscafé

16.00

Hochschulreform und soziale Gerechtigkeit – Diskussionsrunde mit Dr. Antonia Kupfer und stud. Vertreterinnen der Universitäten Marburg und Gießen (angefragt)

17.30

Dipl. Pol. Delia Schindler, Hamburg: Zwischen Standesorganisation und Politischem Akteur: Nachwuchsförderung in der DVPW

18.30

Abendessen

20.00

Mitgliederversammlung des AK „Politik und Geschlecht“


Sonntag, 11. November 2007

Perspektiven für Politik und Wissenschaft

09.30


Prof. Dr. Ingrid Kurz-Scherf, Marburg: „Discover Gender“ –

Paradoxe Perspektiven der feministischen Politik-Wissenschaft

10.00

Prof. Dr. Ayla Neusel, Kassel: Die Universität als Labor neuen Wissens in der „Weltgesellschaft“

10.30

Kaffeepause

11.00


Wissen und Hochschule neu denken

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz, Gießen, Prof. Dr. Sabine Hark, Berlin/Potsdam, Prof. Dr. Ayla Neusel, Kassel, Prof. Dr. Ingrid Kurz-Scherf, Marburg. Moderation: Prof. Dr. Uta Ruppert, Frankfurt

13.30

Ende der Tagung






DVPW-Kongress 2006


Übersicht über die AK-Veranstaltungen beim DVPW-Kongress        (22 KB)

Dienstag, 26.09.06 18-19:30 Uhr
(
Aula im Schloss):

Beiträge und Informationsstand des AK bei der Nachwuchs- und der Frauenversammlung

Dienstag, 26.09.06 ab 19:30 Uhr
(Foyer im Schloss):

Geschlechterforschung und Frauenförderung in der DVPW” Empfang des StAFF, der femina politica und des Arbeitskreises Politik und Geschlecht

Mittwoch, 27.09.06 um 12:45 – 14 Uhr

Teil I der Mitgliederversammlung des AK

Mittwoch, 27.09.06 abends
(Restaurant Monegro, Frauenstr. 51-52):

gemeinsames Abendessen u.a. mit L.H.M. Ling (bitte bei Heike Brabandt anmelden!)

Donnerstag, 28.09.06 um 9-12:30 sowie 14-17 Uhr
(Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, Ü5):

Panel des AK

Donnerstag, 28.09.06 12:45 bis 13:45 Uhr
(Restaurant Mocca d´or, Rothenburg 14-16):

gemeinsames Mittagessen

Donnerstag, 28.09.06 ab 18 Uhr
(Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, Ü5):

Teil II der Mitgliederversammlung des AK mit Neuwahlen






Panel des Arbeitskreis Politik und Geschlecht beim DVPW-Kongress 2006


Feministische Perspektiven auf den Wandel von Staatlichkeit und Gesellschaft:
zwischen globalen Exklusionsprozessen und Transnationalisierung.

The transformation of state and society:
Feminist perspectives on processes of global exclusion and transnationalisation        (36 KB)

25. – 29. September 2006, Münster, Germany


Donnerstag, den 28.09.2006

9:00-9:15 Uhr

Begrüßung / Intro durch den AK Politik und Geschlecht

9:15h – 10:45 h

Block 1: „Globalization and transformation of the welfare state: theoretical and empirical aspects“


  • Christine Löw (Frankfurt): Postcolonial Perspectives on the Internationaliza­tion of Women Politics

  • Nina Wiesehomeier (Konstanz) represents Margit Bussmann (Konstanz) and Doreen Spoerer (Zürich): How does Globalization affect Women in industrial­ized and transition countries?


Discussant: Hellen Schwenken (Kassel)
Chair: Susanne Zwingel (Potsdam / USA)

11:00 – 12:30 h

Block 2: „Globalization and the transformation of gender relations in the European Union: the changing notion of employment“


  • Julia Lepperhoff (Berlin)/ Alexandra Scheele (Marburg): „More and better jobs?“ Political concepts for quality of work, their impact on gender relations and national implementation

  • Anja Weckwert (Frankfurt): Complex inequalities in welfare states – the welfare-to-work agenda in comparative perspective


Discussant: Jutta Joachim (Hannover)
Chair: Ursula Degener (Freiburg)

12:30 – 14:00

Lunch break

(those who would like to: Mocca d´or, Rothenburg 14-16, Nähe Fürstenberghaus)

14:00 – 15:30 h

Block 3: Democratization, security and globalization”


  • L.H.M. Ling (New York): Democracy, Desire and Insecurity in Contemporary World Politics

  • Elgin Medea Brunner (Zürich): Gender and the Framing of War. From 9/11 to Guantánamo – a comparative transatlantic Discourse Analysis


Discussant: Susanne Zwingel (Potsdam/USA)
Chair: Heike Brabandt (Frankfurt)

15:30 – 15:45 h

Kaffeepause

15:45 – 17:00h

Block 4: “Women activists in a globalized world”


  • Claudia Derichs (Duisburg - Essen): „We have no past, so the future is ours!“ – Women as change agents in transition states. Country studies from Southeast Asia and the Middle East

  • Eva Kalny (Wien / Zürich): Experiences and strategies of women confronting regional economic pacts. Guatamala and the DR-CAFTA


Discussant: Uta Ruppert (Frankfurt)
Chair: Bettina Roß (Marburg)





Geschlechterforschung in der Diskussion

Öffentlicher Workshop des Arbeitskreises Politik und Geschlecht        (72 KB)

An der Philipps Universität Marburg 11. - 12. November 2005


Freitag, 11.11.2005

13:00 Uhr

Ankommen, Begrüßung und kurze Vorstellungsrunde

14:00 Uhr

Block 1: Feministische Kritik der internationalen Beziehungen


Moderatorin: Beate Rosenzweig

14:00

Daniela Grimm: Die Macht der (Frauen)Menschenrechte im Transformationsprozess und feministische Herausforderungen an ein konstruktivistisches Modell
Diskutantin: Heike Brabandt

14:30

Tanja Maier: Zur Instrumentalisierung von Weiblichkeit in den "neuen Kriegen"
Diskutantin: Susanne Zwingel

15:00

Diskussion der beiden Vorträge

15:30

Kaffeepause und Austausch

16:00

Cordula Dittmer: Friedensmacht und Einsatzbereitschaft - Eine Analyse der aktuellen militärpolitischen Entwicklungen mit besonderer Berücksichtigung einer Genderperspektive
Diskutantin: Ursula Degener

16:30

Susanne Zwingel: Gendered responsibilities for war and peace. Strategies of political, socio-economic and psychological reconstruction in post-war Germany

Diskutantin: Heike Brabandt

17:00 – 18:00

Diskussion zu Block 1

18:30

Gemeinsames Abendessen und Austausch


Samstag, 12.11.05

9:30 Uhr

Block 2: Frauenpolitik und FrauenMenschenrechte in Transformations­prozessen


Moderatorin: Bettina Roß

9:30

Tanja Scheiterbauer: Die islamistische Frauenbewegung in der Türkei aus der Perspektive der Bewegungsforschung
Diskutantin: Beate Rosenzweig

10:00

Eva Buchholz: Trafficking of Women and Girls into Sexual Exploitation in EU-25: the Implact of the Eastern Enlargement of the European Union on the Phenomenon of Trafficking in the Baltic States

Diskutantin: Susanne Zwingel

10:30 – 11:00

Diskussion zu Block 2


11:00 Uhr

Block 3: Identitätspolitiken und Intersektionalität


Moderatorin: Ursula Degener

11:00

Anke Langner: Die Konstituierung des Normalen. Über Geschlecht und geistige Behinderung
Diskutantin: Beate Rosenzweig

11:30 - 12:30

Diskussion zu Block 3 und Abschlussdiskussion





Soziale Gerechtigkeit im Zeichen
gesellschaftlichen und politischen Strukturwandels –
feministische Perspektiven“


Tagung des Arbeitskreises Politik und Geschlecht der DVPW
in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg e.V.,
der Bundeszentrale für politische Bildung
und dem Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg


Studienhaus Wiesneck bei Freiburg im Breisgau, 17.-19. Juni 2005


Fotos der Tagung

PROGRAMM          (53 KB)


Freitag, den 17.06.2005

Soziale Gerechtigkeit – aktuelle theoretische Diskurse in der Auseinandersetzung um Universalismus, Egalitarismus und Anerkennung

15.30 Uhr


Begrüßung

16.00 Uhr

Grenzverschiebungen zwischen Moral und Politik in der sozialphilosophischen Gerechtigkeitsdebatte“
Dr. Susanne Lettow, Institut für die Wissenschaft vom Menschen, Wien

17.15 Uhr

Was heißt globale Gerechtigkeit aus feministischer Perspektive?“
Dr. Regina Kreide, Universität Frankfurt

19.30- 21.00 Uhr

Podiumsdiskussion: „Geschlechtergerechte Wissenschaft – zu den Zukunftsperspektiven von Geschlechterforschung und feministischer Politikwissenschaft“
Maria do Mar Castro Varela, Köln
Dr. Clarissa Rudolph, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. Nina Degele, Universität Freiburg
Renate Niekant, Universität Gießen


Samstag, den 18.06.2005
Soziale Gerechtigkeit im Zeichen von Globalisierung und europäischer Integration

9.15 Uhr


Geschlechtergerechtigkeit und Globalisierungsdiskurs“
Prof. Dr. Brigitte Young, Universität Münster


11.00 Uhr

Panel 1: „Perspektiven für soziale Gerechtigkeit auf der Ebene staatlicher Akteure“
„Neue Perspektiven für soziale Gerechtigkeit im Kontext veränderter Staatlichkeit? Sozial- und gleichstellungspolitische Instrumente der EU im Spannungsfeld zwischen sozialer Umverteilung und kultureller Anerkennung“


Mag. Ines Hofbauer, FORBA, Wien und Mag. Gundula Ludwig, Universität Wien

Gerechtigkeitskonzeptionen im Wandel: Von bürokratischer Verwaltung zu marktwirtschaftlicher Koordination“
PD Dr. Birgit Riegraf, Universität Bielefeld


Abschied von sozialer Gerechtigkeit? Die aktuelle Reformdebatte um die Agenda 2010 unter Geschlechterperspektiven

15.00 Uhr


Aktuelle Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik – Forschungsdesiderate und –perspektiven der genderkompetenten Arbeitsforschung“
Prof. Dr. Ingrid Kurz-Scherf und Dr. Clarissa Rudolph, Philipps-Universität Marburg

16.15 Uhr

Ehezentrierung statt staatsbürgerliche Solidarität der Geschlechter – wohin führen die ‚Reformen’ im deutschen System der Existenzsicherung?“
PD Dr. Sabine Berghahn und Maria Wersig, FU Berlin

17.15 Uhr

Panel 2: „Soziale Gerechtigkeit und die Care-Debatte”
„Familiale Fürsorge als soziales Kapital und gemeinsinnorientierte Arbeit“
PD Dr. Elke Schwinger, LMU München

Wohlfahrtsstaat, Geschlechterverhältnis und Pflegearbeit“
Dr. Diana Auth, Justus-Liebig-Universität Gießen


Sonntag, den 19.06.2005

9.15 Uhr

Ungleichheiten in der Ungleichheit: Hierarchisierung von Diskriminierungen?“
Maria do Mar Castro Varela, Köln

11.00 Uhr

Schlussrunde






Macht Erfahrung Politik?

vom 19. – 21.03.2004

im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin-Mitte

Programm (207 KB)

FREITAG, 19. MÄRZ 2004

14.45 Uhr: Eröffnung, Begrüßung
PROF. DR. INGRID REICHART-DREYER

15.00 – 18.00 Uhr: „Ost-Erfahrung“ als Kontrasterfahrung – zum Verhältnis von Frauen und Politik

CHRISTINA SCHENK/DR. CHRISTIANE SCHINDLER
Das Chaos war die schönste Zeit

DR. URSULA SCHRÖTER
Im Osten was Neues – oder nachholende Modernisierung

Moderation: Prof. Dr. Ingrid Reichart-Dreyer

18.30 Uhr: Abendessen

20.00 Uhr: Informationscafé für Nachwuchswissenschaftlerinnen
DR. ANNETTE HENNINGER (Organisation)



SAMSTAG, 20. MÄRZ 2004

9.00 – 12.00 Uhr: Politische Partizipation von Frauen – ihre Erfahrungen damals und heute. Ein Blick zurück: Die Erfahrungen von Politikerinnen in der Weimarer Republik und in der Nachkriegszeit

DAGNY EGGERT, M.A.
Der graue Alltag im Frauenstimmrecht – Erfahrungen und Strategien politisch aktiver Frauen in der Weimarer Republik

Dr. SUSANNE SANDER
Politische Partizipation in der Nachkriegszeit am Beispiel von westdeutschen Landtagspolitikerinnen Ein Blick nach vorn: Die Parteien und die Frauen – ein schwieriges Verhältnis?

SABINE HAHN
Politikverdrossen? Erfahrungen und Erwartungen junger Frauen in der Parteiendemokratie

Prof. Dr. INGRID REICHART-DREYER
Opportunitäten – die Angebote der Parteien an Frauen – Erfahrungen und Reaktionen

Moderation: Dr. Annette Henninger

12.00 – 14.00 Uhr: Mittagspause

14.00 – 17.00 Uhr: Über die Analysekategorie „Erfahrung“ in politischer Perspektive

URSULA E. FRÜBIS, M.A.
Es gibt keine „Erfahrung an sich“

NATALIA HANTKE, DIPL. SOZ., SCHRIFTSTELLERIN
Neuere politische Erfahrungen in der Literatur. Lesung der Kurzgeschichte ‚Wir feiern zusammen rein’.

Moderation: Hellen Fitsch

17.00 – 17.30 Uhr: Kaffeepause

19.30 – 20.00 Uhr: Erfahrung mit Macht in der Wissenschaft – Handlungsstrategien feministischer Politikwissenschaft

PROF. DR. BARBARA HOLLAND-CUNZ (angefragt)
„Schöne Gedanken auf schönen Tagungen“

DR. BETTINA ROß
Systematische Überlastung von Funktionsträgerinnen?

DELIA SCHINDLER
Neue Chancen der politischen Partizipation

Moderation: Dr. Virginia Penrose



SONNTAG, 21. MÄRZ 2004

9.00 – 11.00 Uhr: Roundtable: Macht für Frauen durch Organisation? Am Beispiel Wissenschaft

11.00 Uhr: Kaffeepause

11.15 – 13.00 Uhr: Fortsetzung des Roundtable

Moderation: Dagny Eggert







Parteilichkeit, Distanzierung oder Instrumentalisierung?
Erkundungen zum Verhältnis von politikwissenschaftlicher
Frauen-/Geschlechterforschung, Frauenbewegung und Politik
Panel des AK Politik und Geschlecht auf der DVPW-Tagung 2003 in Mainz



Mittwoch, 24.9.03, 15-17.00 Uhr

15.00-15.15 Einführung in das Panel

durch den Sprecherinnen-Rat des Arbeitskreises Politik und Geschlecht:
Dagny Eggert, M.A., Hamburg
Hellen Fitsch, M.A., Stuttgart
Ursula E. Frübis, M.A., Freie Universität Berlin
Dr. Annette Henninger, Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen
Prof. Dr. Ingrid Reichart-Dreyer, Technische Universtiät Berlin



15.15-16.00 Gastvortrag
Dr. Marysia Zalewski, Centre for Women’s Studies, Queen’s University, Belfast:
The Gendered Structure of Politics and its Impact on Women



16.00-17.00 Das Verhältnis von feministischer Forschung und
Frauenpolitik in unterschiedlichen Politikfeldern

Dr. Clarissa Rudolph, Universität Marburg/ Uta Schirmer, Dipl.-Soz., J.W.Goethe-Universität Frankfurt a.M.:
Kritik und Anerkennung: Bemerkungen zu einem schwierigen Verhältnis von
feministischer Wissenschaft und frauenpolitischer Praxis. Erkenntnisse aus einem Forschungsprojekt

Birgit Locher, M.A., Universität Bremen:
Wissenschaft, Politik und NGO's: Strategische Allianzen für frauenpolitische Belange
am Beispiel neuester EU-Politiken gegen Frauenhandel



Donnerstag, 25.09., 9-12.00 Uhr

Wechselwirkungen: Verschiebungen im Verhältnis von feministischer Forschung, Frauenbewegung und Frauenpolitik.

9.00-10.00 Historisch-analytischer Rückblick
Vertret. Prof. Dr. habil. Regina-Maria Dackweiler, J.W.Goethe-Universität Frankfurt a.M.:
Verschiebungen im Diskurs: Frauenbewegung und Frauenforschung
im Kontext neoliberaler Politik

Renate Niekant, M.A., J.W.Goethe-Universität Frankfurt a.M.:
Frauen- und Geschlechterforschung als Beruf



10.00-10.15 Pause



10.15-12.00 Podiumsdiskussion

Welches Verhältnis von feministischer Forschung, Frauenbewegung und Frauenpolitik ist denkbar? Wie sollte dieses Verhältnis aus der Perspektive politikwissenschaftlier Frauen-/Geschlechterforschung ausgestaltet werden?
Mit einführenden Statements von:

Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz, Justus-Liebig-Universität Gießen:
Von der Hegemonie der Politik zur Eigenlogik engagierter Wissenschaft

Karin Schlücker, Dipl. Soz.-Wiss., J.W.Goethe-Universität Frankfurt a.M.:
Positionierung. Epistemologische Erkundungen zum Verhältnis von Wissenschaft, Praxis und Politik

Dr. Cilja Harders, Juniorprofessur für Politikwissenschaft und Geschlechterforschung,
Ruhr-Universität Bochum,

Dr. Heike Kahlert, Universität Rostock/ Delia Schindler, Dipl.-Pol., Universität Hamburg:
Frauen- und Geschlechterforschung als Gratwanderung zwischen wissenschaftlicher
Analyse und politischer Einmischung.



11.00-12.00 Diskussion





10 Jahre AK Politik und Geschlecht – Bilanz und Perspektiven“
19. bis 21. April 2002, Hamburg

Freitag, 19. April 2002 (Warburghaus, Heilwigstraße 116)
Ankunft und Registrierung beim Tagungsbüro (12 bis 13 Uhr)

Begrüßung (13 bis 14.15 Uhr)
Eva Brinkmann to Broxten, (Frankfurt a.M.): Laudatio
Delia Schindler, Sprecherinnenrat des AK (Hamburg): Der AK Politik und Geschlecht – Ansichten in Bewegung

I. Panel Methoden und Methodologie (14.30 bis 17.30 Uhr)
Plenarvortrag: Gabriele Sturm (Marburg): „Forschungs- und Vermittlungsmethoden für gesellschaftswissenschaftliche Gegenstände“


Workshop Subjektivität und politisches Handeln. Für eine Methodologie feministischer Politikwissenschaft (Moderation: Gabriele Abels, Bielefeld)

  • Regina-Maria Dackweiler (Wien): „Reichweite und Grenzen des wissenssoziologischen Ansatzes von Berger/Luckmann“

  • Annette Henninger (Berlin): „Vom Nutzen des wissenspolitologischen Ansatzes für die feministisch-politikwissenschaftliche Forschung“

  • Heike Kahlert (Rostock): „Wissen Macht Subjektivität – Impulse postmodernen Denkens für qualitativ-empirische Sozialforschung“


Podiumsveranstaltung"Hochschulreform zwischen Ökonomie und Demokratie: Gleichstellung als Herausforderung?!" (18 bis 20 Uhr)
Mit: Christine Färber, „Competence Consulting“, Potsdam: Karriereplanung von Frauen an Hochschulen; Edit Kirsch-Auwärter, Frauenbeauftragte der Universität Göttingen: Erfahrungen mit Juniorprofessuren; Ursula Kneer, Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Universität Flensburg: Gendermainstreaming an deutschen Hochschulen; Christine Roloff, Projektleiterin „Qualität und Innovation“, Universität Dortmund: Geschlechtergerechtigkeit als universitäres Reformfeld; Moderation: Heike Kahlert, Universität Rostock

Empfang des Arbeitskreises „Politik und Geschlecht“ (20 Uhr)


Samstag, 20. April 2002

II. Panel Politische Theorie (9.00 bis 13 Uhr, Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1,
Hörsaal 221, Flügel West)

Plenarvortrag Birgit Seemann (Frankfurt a.M.): „Genese und Perspektiven genderbezogener Staats- und Gesellschaftstheorie in der Bundesrepublik“

Workshop 1: Geschlecht, Gemeinschaft, Widerstandsmythen. Zur Rezeptionsgeschichte des norwegischen Films Ni liv (Kirsten Heinsohn, Claudia Lenz, Hamburg)

Workshop 2: Macht, Identität, Recht (Moderation: Anette Kretzer, Hamburg)

  • Ina Kerner (Berlin): „Feministische Positionen zu Macht und Geschlecht“

  • Renate Niekant (Frankfurt a.M.): „Identitätspolitik und Feminismus“

  • Elke Schwinger (München): „Widerstände, Erfolge und Grenzen konkreter Gleichstellung im modernen Rechtsstaat Recht als Mittel der Politik der Geschlechter“

Bilanz und Perspektiven (Moderation: Birgit Seemann und Bettina Roß)


III. Panel Politisches System/Partizipation (14.30 bis 18.30 Uhr, Hörsaal 221, Flügel West)

Plenarvortrag Barbara Holland-Cunz, Karola Maltry, Renate Rausch (Arbeitskreis Zukunft des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung): „Zukunftswege von Frauen in Politik und Gesellschaft – Ergebnisse einer bundesweiten Expertinnenbefragung“

Workshop 1: Biopolitik, Policy-Prozesse und Partizipation (Moderation: Gabriele Abels, Teresa Kulawik)

  • Svea Luise Herrmann (Hannover): „Was ist eigentlich das Problem?” - Öffentliche Diskurse im Politikfeld der Reprogenetik in Deutschland“

  • Teresa Kulawik (Berlin): „Experten unter sich? Schwedische Biotechnikpolitik“

  • Gabriele Abels (Bielefeld): „Frauenpolitik in supranationalen Arenen der Biopolitik“

  • Ingrid Schneider (Hamburg): „Frauenpolitik in der aktuellen biomedozinischen Diskussion in Deutschland“

  • NN: Frauen und Biopolitik in Großbritannien

Workshop 2: Partizipation und Geschlechtergerechtigkeit (Moderation: Helga Ostendorf, Berlin)

  • Anna Jezela (Mannheim): „Geschlechterunterschiede in politischer und sozialer Partizipation“

  • Regula Stämpfli (Brüssel/Zürich): „Direkte Demokratie – Antagonismus oder feministisches Modell?“

  • Hellen Fitsch (Frankfurt): „Ansätze organisationalen Wandels als Mittel geschlechtergerechter Organisationen“

  • Angelika Koch (Bonn): „Arbeitspolitik und Geschlechtergerechtigkeit: Das Gleichberechtigungsgesetz für die Privatwirtschaft“

Bilanz und Perspektiven (Moderation: Theresa Kulawik, Karola Maltry, Helga Ostendorf)

Jungakademikerinnen-Café mit Pionierinnen des Arbeitskreises „Politik und Geschlecht“ und Nachwuchswissenschaftlerinnen (18.30 bis 20 Uhr
Moderation: Cilja Harders, Bettina Roß

Plenumsdiskussion: „Perspektiven frauenpolitischer Vernetzung“ (20 bis 23.00 Uhr) Moderation: Cilja Harders, Helga Ostendorf, Bettina Roß, Delia Schindler


Sonntag, 21. April 2002
IV. Panel Internationale Beziehungen (10 bis 14 Uhr, Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal 221, Flügel West)

Plenarvortrag Uta Ruppert (Gießen): „Bilanz und Perspektiven feministischer IB“

Workshop 1 „FrauenMenschenrechte und internationale FrauenBewegungspolitik“ (Moderation: Elisabeth Prügl, Bremen/Miami)

  • Jutta Joachim (Hannover): „Frauenrechte sind Menschenrechte, Frauenorganisationen und internationaler Wandel“

  • Birgit Locher (Hamburg). „Normen und internationale Politik: Frauenhandel als neues Politikfeld in der EU“

  • Heidi Wedel (London): „Die Zusammenarbeit von internationalen und lokalen Menschenrechtsorganisationen gegen Gewalt gegen Frauen

  • Heike Brabandt (München): „Kein Asyl für geschlechtsspezifisch verfolgte Frauen? Internationale Menschenrechtsnormen und deren Umsetzung in Deutschland“

  • Susanne Zwingel (Bochum): „Umsetzung, Einbettung, Rückenstärkung. Strategien um die Frauenrechts-Konvention CEDAW auf nationaler Ebene“ am Beispiel Chiles

Workshop 2: „Globalisierung und Geschlecht“ (Moderation: Cilja Harders, Münster)

  • Regina Frey (Berlin): „Globalisierung, Geschlecht und Entwicklungspolitik“

  • Umut Erel (Münster): „Geschlecht und Migration“

  • Katy Teubener (Münster): „Alice im Cyberspace – das Spinnennetz der jungen Frauen“

  • Susanne Hildebrandt (Brüssel): „Staatlichkeit, Globalisierung und Geschlecht. Der Umbau des Sozialstaats in neoliberalen Zeiten“

Bilanz und Perspektiven (Moderation: Cilja Harders, Uta Ruppert)

Abschlussdiskussion und Perspektiven (14.15 bis 15.30 Uhr)


Trägerschaft durch:
Umdenken, politisches Bildungswerk, Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

In Kooperation mit:
Arbeitsstelle Frauenförderung, Universität Hamburg
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Frauenversammlung des Fachbereich 05, Universität Hamburg
Hamburger Politologinnen-Netzwerk
Hochschulübergreifende Koordinationsstelle Frauenstudien/Frauenforschung
Senatsamt für die Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg





Tagungungsprogramme 2001

18. – 20. Mai 2001:
Die politische Steuerung des Geschlechterregimes – Ansätze, Methoden und empirische Ergebnisse”
Ort: Bildungs- und Tagungszentrum HVHS Springe e.V., 31832 Springe.

Mit politischen Institutionen als grundlegenden Instrumenten politischer Steuerung verbinden feministische Wissenschaftlerinnen und Praktikerinnen Hoffnung und Resignation gleichermaßen: Hoffnung, weil politische Institutionen konkrete Ansatzpunkte für Einflussnahmen und Innovationen sein können, Resignation, weil sie sich gegenüber geschlechterpolitischen Initiativen zumeist als widerständig erweisen. Verschiedene Definitionen von politischen Institutionen bieten Rationalitäten an, die in der “unordentlichen” politischen Wirklichkeit der Machtbildungsprozesse im geschlechter­politischen Setting diversen Brüchen unterliegen. Gleichzeitig lautet die theoretische Lehre, dass politische Institutionen, wenn überhaupt, mit erheblicher Zeitverzögerung auf veränderte gesellschaftliche Bedingungen reagieren und dass sie über ein “Eigenleben” sowie ein großes Beharrungsvermögen verfügen. Diesem Phänomen will die Tagung nachgehen, indem aus feministischer Perspektive Erklärungsansätze für die Funktionsweise von politischen Institutionen herausgearbeitet werden.


Programm

Freitag, 18. Mai 2001
15 Uhr Eröffnung und Begrüßung

I. Frauen bewegen Institutionen
15.30 Uhr Clarissa Rudolph: Blick zurück - nach vorn. Analyse und Neubestimmung von Frauen- und Gleichstellungspolitik
16 Uhr Ursula Frübis, Co-Referat: Gender -Mainstreaming als Top-Down-Prozess in Polen und Deutschland
16.15 Uhr Diskussion beider Vorträge

17 Uhr Stephanie Bock: Regionale Frauennetzwerke - zwischen Beruf, Politik und Partizipation
19.30 Uhr Die Zukunft der Frauenförderung in der DVPW: Die AK-Debatte

Sonnabend, 19. Mai 2001
II Frauen- und Männerkonzeptionen
8.30 Uhr Annette Henninger: Der Differenzansatz als Barriere in der Frauenpolitik Berlins
9.20 Uhr Ingrid Reichart-Dreyer: Die Relevanz vorherrschender Geschlechtsleitbilder in der Programmarbeit der CDU
10.20 Uhr Regina-Maria Dackweiler: Effekte des österreichischen Geschlechterregimes auf die Wirklichkeitskonstruktionen personalverantwortlicher Männer in der Gleichstellungspolitik
11.10 Uhr Delia Schindler: Neu zu denken unmöglich? Die Wirkungsmächtigkeit von “Geschlecht” und “Status” in der ifu
13 Uhr Selbstständige Kleingruppenarbeit

III. Politische Steuerung durch Institutionen
15.30 Uhr Dorian Woods: US-amerikanische und deutsche Sozialhilfemaßnahmen für allein erziehende Mütter im Vergleich
16.20 Uhr Helga Ostendorf: Politische Steuerung durch die Berufsberatung
18.30 Uhr Grundlagen der Vernetzung in der DVPW
Sonntag, 20. Mai 2001
IV. Institutionalisierte und autonome Akteurinnen

9.30 Uhr Heike Brabandt: Akteurinnen der Umsetzung internationaler Normen in Deutschland am Beispiel der Genitalverstümmelung
10 Uhr Miriam Gwisdalla, Co-Referat: Institutionalisierte und autonome Akteurinnen in der Strukturpolitik Nordrhein-Westfalens
10.15 Uhr Diskussion beider Vorträge

V. Forschungsstrategien
11 Uhr Ute Behning: Methodologische Perspektiven in der Policyforschung
Abschlussdiskussion: Ergebnisse und Perspektiven



Tagungungsprogramme 2000

2.-4. Oktober 2000:
auf der DVPW-Kongress 2000 in Halle


Panels des AK Politik und Geschlecht:
Nationalismus, Militarismus und Krieg aus feministischer Perspektive

Ort: Franckesche Stiftungen (am Franckeplatz), Halle

Programm

Montag, 2. Oktober 2000
14.00 Uhr Begrüßung durch den Sprecherinnenrat,
Vorstellung des Tagungsprogramms und der Referentinnen

I. Feminism, Nationalism and Militarism – The State of the Art
14.15 Uhr Prof. Dr. Cynthia Enloe: Why are non-feminist International Relations-observers so naive?
14.40 Uhr: Prof. Dr. Christine Sylvester: Feminist International Relations, Nationalism and Militarism
15:05 Uhr: Dipl. Pol. Susanne Zwingel: War, Violence, and International Institutions - Feminist Perspectives

II. Perspectives of Feminist International Relations in the Field of Nationalism, Militarism and War
15.45 Uhr: Open Debate with Cynthia Enloe, Christine Sylvester, Susanne Zwingel
and other Participants: What should feminist IR be all about?
Fields of future empirical research Theory and practice
- feminist peace work and feminist research
Theoretical Foundations and Drections of Thought
Moderation: Dr. Bettina Roß, Cilja Harders

Mittwoch, 4. Oktober 2000
14.00 Uhr Begrüßung
14.15 Uhr: Dr. Sandra Hedinger: Feministische Perzeptionen von Nationalismus,
Militarismus und Krieg - ein Plädoyer für den Rückgriff auf Bertha v. Suttner,
Rosa Luxemburg, Hannah Arendt
15.00 Uhr: Dr. Bettina Roß: Krieg und Geschlechterhierarchie als Teil des
Gesellschaftsvertrages - eine Kritik am Rückgriff auf Hobbes und Locke
Moderation: Cilja Harders
16.00 Uhr: Dr. Christine Eifler: Soldatin - ein neuer Job für Frauen:
Genderkonstruktionen im Vergleich USA, BRD und Russland
16.45 Uhr PD Dr. Ulrike Nikutta-Wasmuth: Warum bleiben Kriege salonfähig?
Zum Zusammenhang zwischen gesamtgesellschaftlichen
Geschlechterkonstruktionen, Militärpolitik und Gewalt
17.30 Uhr Abschlussdiskussion
Moderation: Dr. Bettina Roß





4.-6. Februar 2000:

Feministische Erkenntnisprozesse
zwischen Wissenschaftstheorie und politischer Praxis

Ort: Berlin


Programm

Freitag, den 4. Februar 2000
19:00 Uhr Begrüßung
19:15 Uhr Eröffnungsvortrag:
Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz, Universität Gießen

Die Vision einer “feministischen Wissenschaft” und der Betrieb der “normal science”
Moderation: Uta Schuchmann

Samstag, den 5. Februar 2000
I.Kontroversen: Ansätze feministischer Wissenschafts- und Erkenntnistheorie
9:45 Uhr: Dr. Heike Kahlert: Weibliche Autorität in der Wissenschaft:
Dekonstruktion der herrschenden Denktradition
10:45 Uhr: Alice Ludvig: Visionen des Black Feminism zur Weiterentwicklung der
feministischen Wissenschaftstheorie: Kritische Reflexionen
Moderation: Tanja Berg, Renate Niekant

II. Kontexte des Wissens: Orte und Verortung feministischer Erkenntnis
14:00 Uhr: Dr. Bettina Roß: Profession und Geschlecht: Die ersten Studentinnen
und ihre “Karrieren” in Deutschland
15:00 Uhr: Dr. Christine Färber: Frauen / -politik in Wissenschaftsinstitutionen
Moderation: Dr. Clarissa Rudolph

17:00 Uhr: Workshops
Autonome Wissenschaftsinstitutionen: Interkulturelle Sommeruni für Frauen und Lesben (Juli 2000)
Ina Neufrau, Mitorganisatorin
Berufungspolitik und Geschlecht: Ansatzpunkte für einen weiblichen Generationswechsel in Hochschulen
Viola Philipp, Frauenbeauftragte an der FHW Berlin
Feministische Netzwerkpolitik in der Politischen Wissenschaft,
Der Sprecherinnenrat des AK Politik und Geschlecht
19:30 Uhr: Pragmatismus oder Radikaldemokratie? Feministische Netzwerkpolitik in der DVPW
Moderation: Tanja Berg, Elisabeth Bongert, Renate Niekant, Uta Schuchmann

Sonntag, den 6. Februar 2000
III. Visionen für eine Neubestimmung des Verhältnisses von feministischer Theorie und Praxis
9:30 Uhr: Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr: Dialogisches Denken
Moderation: Tanja Berg
11:30 Uhr: Feministischer Politikwissenschaft und transformative feministische Politik:
Fragen nach dem Verhältnis von politischem Selbstverständnis und Theoriebildung