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Arbeitskreis Politik und Geschlecht in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft
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Archiv Tagungen des AK Politik und Geschlecht Tagungsprogramm
2007
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„Soziale
Gerechtigkeit im Zeichen
Tagung
des Arbeitskreises Politik und Geschlecht der DVPW
Studienhaus Wiesneck bei Freiburg im Breisgau, 17.-19. Juni 2005
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Freitag, den 17.06.2005 Soziale Gerechtigkeit – aktuelle theoretische Diskurse in der Auseinandersetzung um Universalismus, Egalitarismus und Anerkennung |
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15.30 Uhr
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Begrüßung |
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16.00 Uhr |
„Grenzverschiebungen
zwischen Moral und Politik in der sozialphilosophischen
Gerechtigkeitsdebatte“ |
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17.15 Uhr |
„Was
heißt globale Gerechtigkeit aus feministischer
Perspektive?“ |
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19.30- 21.00 Uhr |
Podiumsdiskussion:
„Geschlechtergerechte Wissenschaft – zu den
Zukunftsperspektiven von Geschlechterforschung und feministischer
Politikwissenschaft“ |
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Samstag,
den 18.06.2005 |
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9.15 Uhr
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„Geschlechtergerechtigkeit
und Globalisierungsdiskurs“
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11.00 Uhr |
Panel
1: „Perspektiven für soziale Gerechtigkeit auf der
Ebene staatlicher Akteure“
„Gerechtigkeitskonzeptionen
im Wandel: Von bürokratischer Verwaltung zu
marktwirtschaftlicher Koordination“ |
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Abschied von sozialer Gerechtigkeit? Die aktuelle Reformdebatte um die Agenda 2010 unter Geschlechterperspektiven |
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15.00 Uhr
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„Aktuelle
Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik – Forschungsdesiderate und
–perspektiven der genderkompetenten Arbeitsforschung“ |
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16.15 Uhr |
„Ehezentrierung
statt staatsbürgerliche Solidarität der Geschlechter –
wohin führen die ‚Reformen’ im deutschen System
der Existenzsicherung?“ |
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17.15 Uhr |
Panel
2: „Soziale Gerechtigkeit und die Care-Debatte” „Wohlfahrtsstaat,
Geschlechterverhältnis und Pflegearbeit“ |
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Sonntag, den 19.06.2005 |
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9.15 Uhr |
Ungleichheiten
in der Ungleichheit: Hierarchisierung von
Diskriminierungen?“ |
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11.00 Uhr |
Schlussrunde |
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Macht Erfahrung Politik?vom 19. – 21.03.2004 im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Berlin-Mitte FREITAG, 19. MÄRZ 2004 14.45
Uhr: Eröffnung, Begrüßung 15.00 – 18.00 Uhr: „Ost-Erfahrung“ als Kontrasterfahrung – zum Verhältnis von Frauen und Politik CHRISTINA
SCHENK/DR. CHRISTIANE SCHINDLER DR.
URSULA SCHRÖTER Moderation: Prof. Dr. Ingrid Reichart-Dreyer 18.30 Uhr: Abendessen 20.00
Uhr: Informationscafé für
Nachwuchswissenschaftlerinnen
SAMSTAG, 20. MÄRZ 2004 9.00 – 12.00 Uhr: Politische Partizipation von Frauen – ihre Erfahrungen damals und heute. Ein Blick zurück: Die Erfahrungen von Politikerinnen in der Weimarer Republik und in der Nachkriegszeit DAGNY
EGGERT, M.A. Dr.
SUSANNE SANDER SABINE
HAHN Prof.
Dr. INGRID REICHART-DREYER Moderation: Dr. Annette Henninger 12.00 – 14.00 Uhr: Mittagspause 14.00 – 17.00 Uhr: Über die Analysekategorie „Erfahrung“ in politischer Perspektive URSULA
E. FRÜBIS, M.A. NATALIA
HANTKE, DIPL. SOZ., SCHRIFTSTELLERIN Moderation: Hellen Fitsch 17.00 – 17.30 Uhr: Kaffeepause 19.30 – 20.00 Uhr: Erfahrung mit Macht in der Wissenschaft – Handlungsstrategien feministischer Politikwissenschaft PROF.
DR. BARBARA HOLLAND-CUNZ (angefragt) DR.
BETTINA ROß DELIA
SCHINDLER Moderation: Dr. Virginia Penrose
SONNTAG, 21. MÄRZ 2004 9.00 – 11.00 Uhr: Roundtable: Macht für Frauen durch Organisation? Am Beispiel Wissenschaft 11.00 Uhr: Kaffeepause 11.15 – 13.00 Uhr: Fortsetzung des Roundtable Moderation: Dagny Eggert
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Parteilichkeit,
Distanzierung oder Instrumentalisierung?
Mittwoch, 24.9.03, 15-17.00 Uhr 15.00-15.15 Einführung in das Panel durch
den Sprecherinnen-Rat des Arbeitskreises Politik und
Geschlecht:
15.15-16.00
Gastvortrag
16.00-17.00
Das Verhältnis von feministischer Forschung und
Dr. Clarissa
Rudolph, Universität Marburg/ Uta Schirmer, Dipl.-Soz.,
J.W.Goethe-Universität Frankfurt a.M.:
Birgit Locher,
M.A., Universität Bremen:
Donnerstag, 25.09., 9-12.00 Uhr Wechselwirkungen: Verschiebungen im Verhältnis von feministischer Forschung, Frauenbewegung und Frauenpolitik.
9.00-10.00
Historisch-analytischer Rückblick
Renate Niekant,
M.A., J.W.Goethe-Universität Frankfurt a.M.:
10.00-10.15 Pause
10.15-12.00 Podiumsdiskussion Welches
Verhältnis von feministischer Forschung, Frauenbewegung und
Frauenpolitik ist denkbar? Wie sollte dieses Verhältnis aus
der Perspektive politikwissenschaftlier
Frauen-/Geschlechterforschung ausgestaltet werden?
Prof. Dr. Barbara
Holland-Cunz, Justus-Liebig-Universität Gießen:
Karin Schlücker,
Dipl. Soz.-Wiss., J.W.Goethe-Universität Frankfurt a.M.:
Dr. Cilja Harders,
Juniorprofessur für Politikwissenschaft und
Geschlechterforschung, Dr.
Heike Kahlert, Universität Rostock/ Delia Schindler,
Dipl.-Pol., Universität Hamburg:
11.00-12.00 Diskussion
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„10 Jahre AK
Politik und Geschlecht – Bilanz und Perspektiven“
Freitag, 19.
April 2002 (Warburghaus, Heilwigstraße 116)
Begrüßung
(13 bis 14.15 Uhr)
I. Panel Methoden
und Methodologie (14.30 bis 17.30 Uhr)
Workshop Subjektivität und politisches Handeln. Für eine Methodologie feministischer Politikwissenschaft (Moderation: Gabriele Abels, Bielefeld)
Podiumsveranstaltung
„"Hochschulreform zwischen Ökonomie und
Demokratie: Gleichstellung als Herausforderung?!" (18 bis 20
Uhr) Empfang des Arbeitskreises „Politik und Geschlecht“ (20 Uhr)
Plenarvortrag Birgit Seemann (Frankfurt a.M.): „Genese und Perspektiven genderbezogener Staats- und Gesellschaftstheorie in der Bundesrepublik“ Workshop 1: Geschlecht, Gemeinschaft, Widerstandsmythen. Zur Rezeptionsgeschichte des norwegischen Films Ni liv (Kirsten Heinsohn, Claudia Lenz, Hamburg) Workshop 2: Macht, Identität, Recht (Moderation: Anette Kretzer, Hamburg)
Bilanz und Perspektiven (Moderation: Birgit Seemann und Bettina Roß)
III. Panel Politisches System/Partizipation (14.30 bis 18.30 Uhr, Hörsaal 221, Flügel West) Plenarvortrag Barbara Holland-Cunz, Karola Maltry, Renate Rausch (Arbeitskreis Zukunft des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung): „Zukunftswege von Frauen in Politik und Gesellschaft – Ergebnisse einer bundesweiten Expertinnenbefragung“ Workshop 1: Biopolitik, Policy-Prozesse und Partizipation (Moderation: Gabriele Abels, Teresa Kulawik)
Workshop 2: Partizipation und Geschlechtergerechtigkeit (Moderation: Helga Ostendorf, Berlin)
Bilanz und Perspektiven (Moderation: Theresa Kulawik, Karola Maltry, Helga Ostendorf)
Jungakademikerinnen-Café
mit Pionierinnen des Arbeitskreises „Politik und Geschlecht“
und Nachwuchswissenschaftlerinnen (18.30 bis 20 Uhr Plenumsdiskussion: „Perspektiven frauenpolitischer Vernetzung“ (20 bis 23.00 Uhr) Moderation: Cilja Harders, Helga Ostendorf, Bettina Roß, Delia Schindler
Sonntag,
21. April 2002 Plenarvortrag Uta Ruppert (Gießen): „Bilanz und Perspektiven feministischer IB“ Workshop 1 „FrauenMenschenrechte und internationale FrauenBewegungspolitik“ (Moderation: Elisabeth Prügl, Bremen/Miami)
Workshop 2: „Globalisierung und Geschlecht“ (Moderation: Cilja Harders, Münster)
Bilanz und Perspektiven (Moderation: Cilja Harders, Uta Ruppert) Abschlussdiskussion und Perspektiven (14.15 bis 15.30 Uhr)
Trägerschaft
durch:
In Kooperation
mit:
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Tagungungsprogramme 2001
18. – 20. Mai 2001: Mit politischen Institutionen als grundlegenden Instrumenten politischer Steuerung verbinden feministische Wissenschaftlerinnen und Praktikerinnen Hoffnung und Resignation gleichermaßen: Hoffnung, weil politische Institutionen konkrete Ansatzpunkte für Einflussnahmen und Innovationen sein können, Resignation, weil sie sich gegenüber geschlechterpolitischen Initiativen zumeist als widerständig erweisen. Verschiedene Definitionen von politischen Institutionen bieten Rationalitäten an, die in der “unordentlichen” politischen Wirklichkeit der Machtbildungsprozesse im geschlechterpolitischen Setting diversen Brüchen unterliegen. Gleichzeitig lautet die theoretische Lehre, dass politische Institutionen, wenn überhaupt, mit erheblicher Zeitverzögerung auf veränderte gesellschaftliche Bedingungen reagieren und dass sie über ein “Eigenleben” sowie ein großes Beharrungsvermögen verfügen. Diesem Phänomen will die Tagung nachgehen, indem aus feministischer Perspektive Erklärungsansätze für die Funktionsweise von politischen Institutionen herausgearbeitet werden.
Programm
Freitag, 18. Mai
2001
I. Frauen bewegen
Institutionen
Sonnabend, 19.
Mai 2001
III. Politische
Steuerung durch Institutionen
V.
Forschungsstrategien |
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Tagungungsprogramme 2000
2.-4. Oktober
2000:
Ort: Franckesche Stiftungen (am Franckeplatz), Halle Programm
Montag, 2.
Oktober 2000
I. Feminism,
Nationalism and Militarism – The State of the Art
II. Perspectives of
Feminist International Relations in the Field of Nationalism,
Militarism and War
Mittwoch, 4.
Oktober 2000
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4.-6. Februar 2000:
Feministische
Erkenntnisprozesse Ort: Berlin
Programm
Freitag,
den 4. Februar 2000
Samstag,
den 5. Februar 2000
II.
Kontexte des Wissens: Orte und Verortung feministischer
Erkenntnis
17:00
Uhr: Workshops
Sonntag,
den 6. Februar 2000
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